Schulstart für den Blauen Engel – 100 % für unsere Umwelt

Burg Guttenberg, 11.07.2011: Zum Schulbeginn wird alljährlich kräftig Papier gekauft – aber nur jedes zehnte Schulheft ist aus Recyclingpapier. Um dies zu ändern, startet die Jury Umweltzeichen gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt und RAL gGmbH die Aktion „Schulstart für den Blauen Engel – 100 % für unsere Umwelt“ – unterstützt von der Deutschen Umweltstiftung, die mit einem Amschreiben an alle deutschen Schulen zum Schulbeginn 2011/2012 versucht, mehr Schüler und Eltern zum Kauf von Schulheften mit dem Blauen Engel zu motivieren.

Weiterlesen ...

Wirtschaftsrat wächst rasant

Berlin (06.07.2011): Der Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung, der sich Ende Mai in Berlin gegründet hat, freut sich 5 neue Mitglieder zu begrüßen: lokalfairkauf (Berlin), knallgrün – new eco (Berlin), greenLEADERS GmbH (München), erecon AG (Bremen) und Konvekta AG (Schwalmstadt). Die Unternehmen spiegeln die Bandbreite nachhaltiger Unternehmen in allen Gesellschaftsformen wider: Vom Einzelunternehmen bis zu Aktiengesellschaft. Gemeinsam ist Ihnen das Engagement für eine nachhaltige Wirtschaft im Verbund einer zivilgesellschaftlichen Organisation – der Deutschen Umweltstiftung. Jörg Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, zeigt sich von der Entwicklung begeistert: „Nur wenige Wochen nach Gründung umfasst der Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung bereits über 20 Unternehmen,…

Weiterlesen ...

Hans Günter Schumacher verabschiedet

Germersheim, 5. Juli 2011: Über 44 Jahre war Hans Günter Schumacher ehrenamtlich engagiert. Fast 30 Jahre davon war er „Kopf, Herz und Hand“ der Deutschen Umweltstiftung, wie es Jörg Sommer, sein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender der ältesten deutschen Bürgerstiftung formuliert: „Hans Günter Schumacher war treibende Kraft, als rund 150 Persönlichkeiten beschlossen, am 31. März 1982 in Mainz die Deutsche Umweltstiftung gründeten. Gemeinsam mit Persönlichkeiten wie unter anderem Karl-Werner Kieffer, Pfarrer Kurt Oeser, Günter Grass, Erhard Eppler und Horst Stern baute er die Deutsche Umweltstiftung zu einem wichtigen gesellschaftlichen Faktor aus – und das in all den Jahren neben seiner beruflichen Tätigkeit…

Weiterlesen ...

Atomare Gefahrenquellen in Deutschland Neuer Gefährdungsatlas zeigt: Nukleare Gefahren gehen nicht nur von AKWs aus

Berlin, 01.07.2011: Die Deutsche Umweltstiftung hat ihren AKW-Gefährdungsatlas in einer völlig neuen, überarbeiteten Auflage vorgestellt. Erstmals sind nicht nur alle Atomkraftwerke in Deutschland und dem grenznahen Ausland enthalten sondern auch weitere nukleare Anlagen. Dazu Projektleiter Hans Günter Schumacher: „Bei der aktuellen Debatte um Restlaufzeiten wird völlig vernachlässigt, dass es zahlreiche weitere nukleare Einrichtungen in Deutschland gibt, von denen zum Teil erhebliche Gefahren ausgehen. Nicht erst seit dem Austreten von Radioaktivität im Bergwerk Asse wissen wir: Die nukleare Gefahr lauert überall.“ Für Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, ist auch nach der „politischen Rolle rückwärts“ der Bundesregierung das Thema Atomenergie noch…

Weiterlesen ...

Opel unterstützt Waldprojekt der Deutschen Umweltstiftung

Rüsselsheim, 21.06.2011: Opel unterstützt das Projekt „Ein Baum für jedes Kind“ der Deutschen Umweltstiftung, das im internationalen Jahr des Waldes bundesweit Waldprojekte an Grundschulen fördert. Lehrerinnen und Lehrer bekommen dazu umfangreiche didaktische Materialien zur Verfügung gestellt. So können sie mit ihren Klassen das Ökosystem Wald und seine Bedeutung für unser Klima auf eine ganz praktische und kindgerechte Art erarbeiten.

Weiterlesen ...

Neuer Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung Nachhaltige Unternehmen schließen sich zusammen

Berlin, 23.05.11: Auf Initiative der Deutschen Umweltstiftung fanden sich in Berlin nachhaltige mittelständische Unternehmen zusammen und konstituierten den Senat der Deutschen Umweltstiftung, um die Wende zu einer nachhaltigen Wirtschaft gemeinsam mit der Zivilgesellschaft zu realisieren. Der Senat ist das Lenkungsgremium des Wirtschaftsrates der Deutschen Umweltstiftung, welcher sich gleichfalls mit heutigem Tag konstituiert.

Weiterlesen ...

Atomenergie mit dem Sparbuch stoppen Deutsche Umweltstiftung warnt vor „Atombanken“

Frankfurt, 23.03.11: In den Kernreaktoren, die im Mittelpunkt der atomaren Katastrophe in Japan stehen, steckt auch das Geld deutscher Sparer. „Es gibt so gut wie keine deutsche Großbank, die nicht Milliarden in Atomenergie investiert hat“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Umweltstiftung, Jörg Sommer, am Donnerstag vor der Presse in Frankfurt.

Spitzenreiter ist die Deutsche Bank, die nach einer Studie der Organisation „Urgewald“ allein zwischen 2000 und 2009 7,8 Milliarden Euro in die Atomindustrie gepumpt hat.

Weiterlesen ...

Der AKW-Gefährdungsatlas Deutsche Umweltstiftung informiert über aktuelle Risiken

Germersheim, 14.03.2010: Angesichts der dramatischen Ereignisse in Japan, wo in mehreren Atomkraftwerken der „atomare Notstand“ ausgerufen wurde, stellt die Deutsche Umweltstiftung den von ihr herausgegebenen AKW-Gefährdungsatlas in einer völlig überarbeiteten Neuauflage vor. Er stellt übersichtlich und informativ die unmittelbaren Gefährdungszonen für den Fall einer Kernschmelze in einem deutschen oder grenznahen ausländischen AKW dar, wie sie aktuell in Japan droht. Einzelne AKWs gefährden so laut Umweltstiftung bis zu 18 Millionen Menschen in ihrem Einzugsbereich.

Weiterlesen ...

Innovative Kreislaufkonzepte Deutsche Umweltstiftung ist ideeller Träger des URBAN MINING Fachkongresses für urbanen Umweltschutz

Germersheim, 03.03.2011: Die Deutsche Umweltstiftung ist einer der ideellen Träger des URBAN MINING – Fachkongresses für urbanen Umweltschutz, der am 18. Und 19. April 2011 zum zweiten Mal in Bremen veranstaltet wird.

Dazu Jörg Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung: „Urban Mining ist mehr als nur Recycling. Es beschreibt ein innovatives Konzept, das den Kreislauf der Rohstoffe so intelligent wie möglich gestaltet. Es beginnt bereits beim Design, das eine spätere Rückgewinnung der Rohstoffe so effizient wie möglich plant und endet bei dem Prozess, der heute noch Entsorgung heißt, aber in Zukunft viel eher eine Rohstoffrückgewinnung darstellt. Urban Mining ist ein Schlüsselkonzept moderner, ökologischer Zivilisationsmodelle. “

Weiterlesen ...

Expertensimulation Kritik an neuer Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“

Berlin, 15.02.2011: Mitte Januar hat sie ihre Arbeit aufgenommen: Die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestags soll über die Grenzen des Wachstums und die Perspektiven unserer Marktwirtschaft diskutieren. 17 Mitglieder des Parlaments, streng nach Fraktionsproporz ausgewählt, und 17 Sachverständige, parteinah, treffen sich einmal im Monat und das gleich für Jahre.

Weiterlesen ...