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Deutsche Umweltstiftung
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Aktuelle Pressemeldung:

Umweltbuch des Monats Mai 2015: "Bio? Die Wahrheit über unser Essen"

(Berlin, 18.05.2015): Bio ist überall - der Siegeszug der Biolebensmittel ist in Amerika und Europa kaum mehr aufzuhalten. Immer mehr Menschen legen Wert auf die Herstellung ihrer Nahrung und ziehen Biolebensmittel konventionell hergestellter Nahrung vor. Inzwischen bieten selbst große Discounter ein breites Sortiment an Biolebensmitteln an. Wie aber passt das mit den Anfängen der Biobewegung und den damit verbundenen hohen Erwartungen der Verbraucher zusammen?

In seinem Buch begibt sich Peter Laufer auf eine lange Reise um die Herkunft seiner in den USA gekauften Bio-Walnüsse bzw. seiner schwarzen Bio-Bohnen zu klären und mehr über deren Herstellung zu erfahren. Dabei begegnet er einer Reihe unterschiedlichster Akteure der internationalen Bio-Branche und zeigt dabei sehr schön auf, wie sich die Bio-Branche in den letzten Jahren verändert hat. Schon früh wird dem Leser klar, dass die nostalgischen Anfangszeiten der Bio-Bewegung, als vorwiegend regionale und idealis

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<em>Jörg Sommer:</em><br />Wem gehört die Welt? Die Renaissance der Allmende Aus der aktuellen Diskussion:

Jörg Sommer:
Wem gehört die Welt? Die Renaissance der Allmende

Genau 100 Seiten umfasst das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, dass Stephan Pütz im Dezember 2012 zugestellt wurde. Die Essenz: Jean Pütz verliert sein Haus, seinen Grund und Boden. Nicht etwa, weil er seine Hypotheken nicht bezahlen konnte oder irgend ein Vergehen begangen hatte. Sein einziger Fehler: Sein Haus am Rande von Erkelenz stand dem Energiekonzern RWE im Wege. Der nämlich wollte dort Braunkohle abbauen. Und das in einem Umfang, der suggeriert, das Wort Energiewende sei noch nie gefallen. Der Braunkohleabbau in Nordrhein-Westfalen soll bis 2045 andauern und ein Gebiet von 4800 Hektar umfassen, rund 7000 Menschen sind von Zwangsumsiedelungen betroffen. Wenn das Recht des Bürgers auf Eigentum an Grund und Boden mit den Interessen der großen Konzerne kollidiert, geht es häufig so aus wie in diesem Fall.