Potentiale und Risiken von Biokraftstoffen von Bernd Lange, MdEP

Eine Wende in der Produktion von Biokraftstoffen hat die EU-Kommission heute in Brüssel eingeleitet. Zukünftig sollen strengere Regeln eine Verbesserung der ökologischen Gesamtbilanz von Biosprit erreichen und sicherstellen, dass der Gebrauch von Biokraftstoff gegenüber herkömmlichen Kraftstoffen im wesentlichen Maße Treibhausgase einspart. Die Erzeugung von Biokraftstoff sollte sich so nachhaltig wie möglich gestalten und eine größtmögliche Treibhausgasminderung gewährleisten – deswegen geht der Kommissionsvorschlag für mich in die richtige Richtung.

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Dr. Mariana Bozesan, Investment und Beratung (München)

Die erfolgreiche Mehrfach-Unternehmerin, Investorin, und Autorin ist die führende Kraft der integralen Nachhaltigkeitsbewegung im Finanzbereich und der Wirtschaft. Gleichgesinnte wie Nobelpreisträger Al Gore, Außenministerin Hillary Clinton, oder der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon gehören genau so zu ihrem Netzwerk wie renommierte Investoren und die 38+ Stiftungen, die sie weltweit unterstützt. Ob sie nun als Wirtschaftsrätin der Deutschen Umweltstiftung auftritt, als Aufsichtsrätin von Impact-Fonds agiert, als Nachhaltigkeitsberaterin der holländischen oder chinesischen Regierung fungiert, in RIO+20 aktiv mitwirkt, oder einen 100-Millionen-Euro-Fonds aufbaut, sie setzt sich immer für die Implementierung von integralem Denken mit nachhaltiger Wirkung in Gesellschaft, Finanz- und Businesswelt ein.…

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Naturschutz in Deutschland Umweltbuch des Monats Oktober 2012

Gelegentlich ist es anregend, das Lesen eines Buches mit der letzten Seite zu beginnen. So findet man in diesem Buch diesen Satz: “Lassen wir die Natur unverändert, können wir nicht existieren; zerstören wir sie, gehen wir zugrunde. Der schmale, sich verengende Gratweg zwischen Verändern und Zerstören kann nur einer Gesellschaft gelingen, die sich mit ihrem Wirtschaften in den Naturhaushalt einfügt und die sich in ihrer Ethik als Teil der Natur empfinde“.

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Bedingungen der Wissenschaftswende von Hans-Jochen Luhmann

Dr. Hans-Jochen Luhmann, freier wissenschaftlicher Mitarbeiter des Wuppertal-Instituts, hielt am 25. September 2012 in Berlin im Rahmen der Präsentation des JAHRBUCH ÖKOLOGIE 2013 einen viel beachteten Vortrag über die Notwendigkeit und die Bedingungen einer Wissenschaftswende. Seine Kernthese: So wie die Wissenschaft gegenwärtig aufgestellt ist, so wie forschungspolitische Prioritäten gesetzt werden, kann die Wissenschaft nicht liefern, was die Gesellschaft braucht.

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Wolken, Wind & Wetter Umweltbuch des Jahres 2012

Berlin (25.09.2012): Das Buch „Wolken, Wind & Wetter“ von Stefan Rahmstorf ist „Umweltbuch des Jahres 2012“.

Am Dienstag präsentierte die Deutsche Umweltstiftung gemeinsam mit der Redaktion des JAHRBUCH ÖKOLOGIE in Berlin im Rahmen eines Festaktes vor geladenen Gästen aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Medien das „Umweltbuch des Jahres 2012“ – unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Waldinvestment-Spezialisten Forest Finance.

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Wolken, Wind & Wetter Umweltbuch des Jahres 2012

Berlin (25.09.2012): Das Buch „Wolken, Wind & Wetter“ von Stefan Rahmstorf ist „Umweltbuch des Jahres 2012“.

Am 25. September 2012 präsentierte die Deutsche Umweltstiftung gemeinsam mit der Redaktion des JAHRBUCH ÖKOLOGIE in Berlin im Rahmen eines Festaktes vor geladenen Gästen aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Medien das „Umweltbuch des Jahres 2012“ – unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Waldinvestment-Spezialisten Forest Finance.

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Mehr Transparenz im Bankwesen gefordert

Berlin/Frankfurt, 20.09.12: Die Deutsche Umweltstiftung und die Triodos Bank haben die deutschen Banken in einem offenen Brief an die drei großen Bankenverbände aufgefordert, deutlich mehr Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit zu zeigen. Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, sieht in mangelnder Transparenz einen Hauptgrund für das schlechte Image, dass die deutschen Banken bei den Bürgern haben:

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Lonesome George oder Das Verschwinden der Arten Umweltbuch des Monats September 2012

Lothar Frenz beginnt sein Buch mit einem Zitat des ‚Vaters der Biodiversität‘, Edward O. Wilson: „Jede Art lebt – und stirbt – auf ihre ureigene, einmalige Weise“. Darum geht es ihm: Er will Leben und Tod einer Reihe jener Arten vorstellen, die wir verloren, eben erst verpasst haben, die erst seit gestern – in den fünfhundert Jahren seit Christopher Kolumbus – nicht mehr auf der Erde sind.

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Deutsche Umweltstiftung begrüßt die 1500. Stifterin

Berlin, 06.09.12.: Catharina Wiese ist die 1500. Stifterin der Deutschen Umweltstiftung. Die Studentin der Betriebs- und Volkswirtschaft mit dem Schwerpunkt Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg hatte die Deutsche Umweltstiftung im Rahmen eines Praktikums kennen und schätzen gelernt:

„Ich bin Umweltstifterin geworden, weil ich es phantastisch finde, wie viele ganz unterschiedliche Menschen hier gemeinsam an den gleichen Zielen arbeiten.“

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WERKHAUS Design und Produktion GmbH (Bad Bodenteich)

Durchdacht, haltbar und ökologisch: Die Produkte von Werkhaus eignen sich zum Spielen oder Ordnung halten, zum Arbeiten oder zum Träumen. Vom Kaleidoskop (u.a. Erbauer des größten Kaleidoskops der Welt), über Büro-, Wohn- und Spielmöbel bis zu zahlreichen Displays und Shoplösungen reicht das Spektrum der von Werkhaus realisierten Produkte.  Werkhaus produziert bewußt nur in Deutschland und legt Wert auf umweltfreundliche Produkte und Produktion. Deshalb verwendet Werkhaus ökologisch einwandfreie Materialien wie Holz, mitteldichte Faserplatten in E1-Qualität und Recycling-Papier unter Verwendung gesundheitlich völlig unbedenklicher Klebstoffe und Farben. www.werkhaus.de

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