In dem Buch „Der Kleine Weltretter“ können Kinder darüber lesen, wie wir respektvoll mit unserer Umwelt umgehen, sie wertschätzen und von klein auf schützen können. Durch das Buch führt die Assel-Familie, die Kindern auf spielerische Art und Weise ernstzunehmende Probleme des Umgangs zwischen Mensch und Umwelt erklärt und im Anschluss wertvolle und einfach umzusetzende Tipps zum aktiven Umweltschutz bietet.
Weiterlesen ...Blaue Zukunft Umweltbuch des Monats Januar 2015
In „Blaue Zukunft – Das Recht auf Wasser und wie wir es schützen können“ erzählt die Kanadierin Maude Barlow über ihren harten Kampf für mehr Wassergerechtigkeit und die Gefahr einer massiven Wasserknappheit. Dabei werden Aspekte und Konsequenzen des Umgangs mit Wasser beleuchtet, die der westlichen Welt weitestgehend unbekannt sind.
Weiterlesen ...Ökologische Erinnerungsorte Umweltbuch des Jahres 2014
Auch bei Umweltthemen leben wir inzwischen in einer erinnerungsgesättigten Gesellschaft. Nach Jahrzehnten ökologischer Debatte findet sich kaum noch ein Thema, das nicht einschlägig vorgeprägt ist. Ohne Kenntnis dieser Vorprägung sind aktuelle Debatten oft nur schwer zu durchdringen. Elf Erinnerungsorte werden in diesem Buch ausführlich beschrieben, in drei Kategorien sortiert: in deutsche, grenzüberschreitende und globale Erinnerungsorte.
Weiterlesen ...Zukünftige Generationen entlasten Deutsche Umweltstiftung begrüßt Pläne für Atom-Entsorgungs-Fonds
Berlin, 17.12.14: Die Bundesregierung plant offensichtlich, die gesetzlichen Rückstellungen der Atombetreiber für die Finanzierung der Entsorgung atomarer Abfälle und Kraftwerke einzufordern und in einem Fonds zu verwalten. Die Deutsche Umweltstiftung hatte diesen „Zukunftsfonds“ für die Atom-Milliarden bereits Anfang Dezember gefordert.
Weiterlesen ...Schranken der Natur Umweltbuch des Monats Dezember 2014:
In seinem Buch „Schranken der Natur“ berichtet Franz-Josef Brüggemeier über Entdeckungen und Erfindungen und ihre Wechselwirkungen seit 1750. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, die Auswirkungen des Menschen auf die Natur zu untersuchen, vielmehr wird die Überwindung natürlicher Grenzen – der Schranken – durch die Weiterentwicklungen der Menschheit erklärt.
Weiterlesen ...Deutschland steht vor dem „Entsorgungs-Gau“ Atommüll
Berlin (20.11.14): Die Deutsche Umweltstiftung warnt davor, dass Deutschland nach den Entwicklungen der letzten Monate vor einem „atomaren Entsorgungs-Gau“ stehe, wie Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Mitglied der Endlagerkommission, am Donnerstag darlegte:
Weiterlesen ...Intelligente Verschwendung – The Upcycle Umweltbuch des Monats November 2014
Michael Braungart und William McDonough stellen die Art und Weise in Frage, wie wir mit unserer Umwelt und ihrem Schutz umgehen. Der Umweltschutz heutzutage ist durch das Ziel geprägt „weniger schlecht“ zu sein: Wir wollen unsere Emissionen verringern, weniger fossile Brennstoffe verwenden, weniger konsumieren, weniger Müll produzieren.
Weiterlesen ...Neue Finanzierungsoption für innovative Projekte Neue nachhaltige Crowdfunding-Plattform EcoCrowd legt Traumstart hin
Berlin (04.11.14): Als „sensationell“ bewertet Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, die Reaktionen auf die von seiner Stiftung am vergangenen Mittwoch gestartete Crowdfunding-Plattform EcoCrowd. Über EcoCrowd können nachhaltige und grüne Projekte und Startups finanzielle Unterstützer finden. Die Idee dahinter: Viele Menschen geben kleine Beträge und lassen so großartige Ideen wahr werden.
Weiterlesen ...Endlagersuche als Chance für die Demokratie Deutsche Umweltstiftung fordert mehr Bürgerbeteiligung
Berlin (20.10.14): Für die Deutsche Umweltstiftung bietet die in Stocken geratene Suche nach einem atomaren Endlager eine „einmalige Chance, die Demokratie in unserem Land durch konsequente Bürgerbeteiligung zu stärken“, sagte Jörg Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, am Montag bei der Vorstellung der neuen Online-Beteiligungsplattform plenum.cc in Berlin.
Weiterlesen ...Vom Dialog zur Partnerschaft Jörg Sommer über elitäre Politikkonzepte und deren Grenzen
Die Signale für die Erosion der Strukturen unserer repräsentativen Demokratie sind unübersehbar: Weitgehende Verweigerung vieler Bürgerinnen und Bürger der Teilnahme an Wahlen auf allen politischen Ebenen und politisches Desinteresse auf der einen Seite – rasante Erfolge für populistische und (schein-)radikale Parteien sowie in Einzelfällen geradezu explosionsartig anwachsende Bürgerproteste, die zu scharfen Konflikten führen und unsere aktuellen politischen Strukturen und Akteure überfordern.
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