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<em>Jörg Sommer:</em><br />Für eine ökologische Schlichtungsstelle Aus der aktuellen Diskussion:

Jörg Sommer:
Für eine ökologische Schlichtungsstelle

«nimby» heißt das Phänomen im englischsprachigen Raum. Und es meint das, was wir auch in Deutschland immer wieder erleben: Egal ob Bahnhof oder Sondermülldeponie, ob Biogasanlage oder aktuell sogar Windräder. «nimby» ist allzu oft die Antwort der Bürgerinnen und Bürger. «nimby» steht als englischsprachiges Akronym für «not in my back yard» (Deutsch: „Nicht in meinem Garten“). Es beschreibt eine egoistische Position, die darauf bedacht ist, Probleme nicht im unmittelbaren Umfeld zu ertragen.

Der Wirtschaftsrat

Der Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung ist ein ordentliches Gremium der Deutschen Umweltstiftung. 

Er vereint nachhaltig engagierte Unternehmen unterschiedlicher Größen und vieler Branchen-

Der Wirtschaftsrat ist Forum und Allianz mündiger Unternehmen und mündiger Bürgerinnen und Bürger für eine nachhaltige Welt zur Bewahrung der Schöpfung. Er unterstützt die Arbeit der Stiftung und bringt eigene Projekte auf den Weg.

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Der Umweltticker

Der Umweltticker ist ein nichtkommerzielles Angebot unserer Stiftung.

Er präsentiert auf einer Seite kompakt und in Echtzeit die aktuellsten Nachrichten zur Umweltpolitik und bietet so einen einmaligen und kostenlosen Service für alle Menschen, die sich mit Umweltpolitik beschäftigen.

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Praktikum gesucht?

Wir bieten interessante Praktika für für junge Menschen, die Erfahrungen im Umwelt- und Naturschutz sammeln wollen. Weitere Informationen und die Möglichkeit einer sofortigen Online-Bewerbung: hier.

Aktuelle Pressemeldung:

Umweltbuch des Monats Mai 2013: "Die Zukunft in unseren Händen"

(Berlin, 14.05.2013): Arne Naess‘ Hauptwerk wurde im norwegischen Original 1976 veröffentlicht. Im Jahre 1989 erschien es in Kooperation mit David Rothenberg in Englisch mit dem Titel „Ecology, Community and Lifestyle“ und erfuhr weltweit große Aufmerksamkeit – und das aus gutem Grund. Es stellte nämlich die vorherrschende Interpretation der angewandten Ökologie fundamental in Frage

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