zitat
Deutsche Umweltstiftung

Werden Sie Umweltstifter

<em>Jörg Sommer:</em><br /> Aus der aktuellen Diskussion:

Jörg Sommer:
"Vom Dialog zur Partnerschaft"

Die Signale für die Erosion der Strukturen unserer repräsentativen Demokratie sind unübersehbar: Weitgehende Verweigerung vieler Bürgerinnen und Bürger der Teilnahme an Wahlen auf allen politischen Ebenen und politisches Desinteresse auf der einen Seite – rasante Erfolge für populistische und (schein-)radikale Parteien sowie in Einzelfällen geradezu explosionsartig anwachsende Bürgerproteste, die zu scharfen Konflikten führen und unsere aktuellen politischen Strukturen und Akteure überfordern.

Der Wirtschaftsrat

Der Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung ist ein ordentliches Gremium der Deutschen Umweltstiftung. 

Er vereint nachhaltig engagierte Unternehmen unterschiedlicher Größen und vieler Branchen-

Der Wirtschaftsrat ist Forum und Allianz mündiger Unternehmen und mündiger Bürgerinnen und Bürger für eine nachhaltige Welt zur Bewahrung der Schöpfung. Er unterstützt die Arbeit der Stiftung und bringt eigene Projekte auf den Weg.

Zum Wirtschaftsrat

Aktuelle Pressemeldung:

Atommüll: Deutschland steht vor dem „Entsorgungs-Gau“

Berlin (20.11.14): Die Deutsche Umweltstiftung warnt davor, dass Deutschland nach den Entwicklungen der letzten Monate vor einem „atomaren Entsorgungs-Gau“ stehe, wie Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Mitglied der Endlagerkommission, am Donnerstag darlegte:

„Das bisherige Entsorgungskonzept beruht auf drei Standorten: Asse II wurde bis 1978 mit schwach- und mittelradioaktiver Abfall gefüllt, Schacht Konrad soll das Endlager für radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung darstellen und Gorleben war als Endlagerstätte für hoch radioaktiven Müll geplant. Nun erleben wir, wie alle drei Standorte wegbrechen: Gorleben ist technisch ungeeignet und politisch verbrannt, die Endlagerkommission soll ein Alternative finden, die nicht vor 2050 in Betrieb gehen kann. Die Asse ist abgesoffen und wir müssen Milliarden investieren, um den Müll dort wieder zu berg

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